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#TeilhabeStattAusgrenzung
– die Kampagne der Lebenshilfe zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Pflegestärkungsgesetz.

Ende dieses Jahres entscheidet der Bund über das Bundesteilhabegesetz. Der Gesetzesentwurf soll die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft fördern. Doch der Entwurf stößt auf Kritik. Am Mittwoch den 05. Oktober 2016 demonstrierten mehrere tausend Menschen vor dem Landtag NRW. (Hierzu das Video von http://www.centertv.de )

Youtube Video von http://www.centertv.de
Demo gegen Bundesteilhabegesetz

Unsere Petition auf change.org

Eine halbe Million Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland erhalten Leistungen der Eingliederungshilfe. Sie sind elementar von den Ende Juni von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwürfen zum Bundesteilhabegesetz und zum Pflegestärkungsgesetz III betroffen. Die geplanten Reformen dürfen nicht zu einer Verschlechterung der Lebenssituation von Menschen mit einer geistigen Behinderung führen. 

 #TeilhabeStattAusgrenzung - Kampagne ist immer!

 

Überblick

Zu den Zielen des Bundesteilhabegesetzes aus dem Koalitionsvertrag. Geplanter Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens von Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetzes III

Beispiele

Bleibt das Bundesteilhabegesetz, wie es ist, hat das schwerwiegende Folgen für viele Menschen mit geistiger Behinderung. Ihre Lebensumstände würden sich verschlechtern.

Fakten

Menschen mit geistiger Behinderung brauchen Leistungen der Eingliederungshilfe. Mit dem Bundesteilhabegesetz werden die Leistungen neu geregelt.

Forderungen

5-mal Teilhabe statt Ausgrenzung. Bleibt das Bundesteilhabegesetz so, wie es ist, hat das schwerwiegende Folgen: Viele Menschen mit geistiger Behinderung müssen fürchten, ganz aus dem Hilfesystem herauszufallen.

 

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